*Oreo-Käsekuchen-Muffins

Jaa, sie lebt noch, sie lebt noch. Lebt noch, stirbt nicht!

 

Heute gab es Oreo-Käsekuchen-Muffins und weil ich mir vorgenommen habe, meinen Blog wieder in Betrieb zu nehmen, teile ich dieses feine Rezept mit euch (:!

Zutaten für 12 Stück:
etwas Butter
4 Eier (Größe M)
100 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
etwas Zitronensaft
500 g Magerquark
1 Päckchen Puddingpulver „Vanille“
6-8 Oreo-Kekse

Vorbereiten:
* den Ofen auf 200° C (Ober/Unterhitze) oder 180° C Umluft vorheizen
* ein Muffinblech fetten und mit Zucker ausstreuen, anschließend nach Möglichkeit kalt stellen

Zubereitung:
1. Die Eier mit den Zuckern ca 5 Minuten luftig aufschlagen.
2. Quark, Puddingpulver und Etwa 2 EL Zitronensaft unter die Eimasse rühren. Teig probieren und nach Belieben mit dem Zitronensaft „nachwürzen“.
3.  Die Oreokekse halbieren. Die weiße creme mit einem Messerrücken von den Kekshälften schaben und in kleine Stückchen zerpflückt in die Käsekuchenmasse geben. Je eine Oreo-Kekshälfte auf den Boden einer Muffin-Mulde legen.
4. Die Käsekuchenmasse in die Mulden füllen.
5. Die Form in den vorgeheizten Ofen stellen und 30 Minuten backen.
6. Die Muffins aus dem Ofen nehmen, noch 15 Minuten in der Form ruhen lassen, anschließend vorsichtig (evtl unter zu Hilfe nahme eines Messers) aus der Form hebeln.
7. Servieren!

Huch, da ist was schief gelaufen ):

Oreo-Käsekuchen-Muffins

Ziemlich unkompliziert, oder? Genau richtig zum „five’o’clock-tea“. Bei mir gab es heute selbst gemachten Eistee dazu. Ich wünsche euch viel Spaß beim nachbacken und genießen!

Alles Liebe, eure Chrissie ❤

PS: Entschuldigt das grottige Foto. Ich habe nicht immer die Muße, mich meiner Spiegel-Reflex-Kamera zu bedienen und ein tolles Foto damit zu produzieren- schließlich will ich die Leckerein so schnell wie möglich mit euch teilen! Deshalb gibt es vielleicht demnächst weniger professionelle Fotos und dafür mehr Blogeinträge! Ist das nicht ein Deal?

*einfache glutenfreie Brötchen

Ich habe heute morgen ein Rezept für einfache, schnelle Frühstücksbrötchen ausprobiert und das Ergebnis ist äußerst akzeptabel geworden! Testperson mit Zölikie fand es lecker (: !

Hier ist es:

Zuerst den Ofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Für 6 Stück
100 g Buchweizenmehl
150 g Universal-Mehl-Mix (z.B. von Dr. Schär, hier verwendet: Glutano MIX IT! Universalmehl)
1 Ei
250 g Speisequark
1 geh. TL Salz
1/2 Päckchen Weinsteinbackpulver (das hat keinen so dominanten Nachgeschmack).
Eine Beliebige Körnermischung (zum Bestreuen) + eine Hand voll in den Teig

Zubereitung:
Alles in eine Schüssel geben, gut durchmischen, anschließend ein paar Minuten mit den Händen kneten, bis der Teig etwas kompakter wird und nicht mehr so sehr klebt.
Sechs gleichmäßige Brötchen formen,
ein Schüsselchen mit den Körnern bereitstellen.
Die Brötchen mit Wasser bestreichen, in die Körnermischung drücken und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.

Bei 200°C ca 30 Minuten backen.

Randbemerkungen
a) Sorry für das grottige Foto. Meine Spiegelreflex war heute morgen out of Akku ):
b) Eigentlich habe ich mich gegen die „Mehlmischungen“ gewehrt, weil ich dachte, dass es auch anders gehen muss. Ich mag keine Fertigmischungen und zudem sind sie teuer (500g – ca 3-4 €). Aber wenn es mal zack zack sein soll und vor allem unkompliziert, sind sie eine gute Alternative.
c) Eines der Brötchen wird heute mittag zum Salat gegessen, eines in eine Plastiktüte gepackt und morgen gegessen und ein weiteres kommt über Nacht in die Tiefkühlung und wird auch morgen aufgetoastet und gefühstückt. Glutenfreie Backwaren haben leider häufig das Problem, dass sie frisch gebacken gut schmecken, aber sobald sie kalt geworden sind oder ein wenig herumlagen, werden sie schwer und gummi-artig. Ich werde also noch nachbloggen, wie „lagerungsfähig“ sie sind.

gluten freie Frühstücksbrötchen

Nachtrag: Das gefrorene Brötchen schmeckte am nächsten Tag wieder sehr gut, wie frisch gebacken. Man muss es über dem Toaster antoasten, dann in zwei Hälften teilen und noch mal von Innen toasten, sonst bleibt es in der Mitte gefroren.
Das in einer Tüte gelagerte Brötchen war etwas trocken am Nachmittag, aber auch noch essbar.

*Sommermittagssalat

Dieser Salat ist leicht bekömmlich, super-easy herzustellen, geht abgesehen von der Abkühlzeit der Nudeln superfix und kann sowohl kalt als auch warm gegessen werden.

Bestens geeignet für ein leichtes Mittagessen, die nächste Grillfeier oder ein kaltes Buffet.

Tuna-Nudel-Salat

Zutaten (für ca. 3 Portionen):

1 Dose Tunfisch in Öl
300 g Nudeln (nach Wahl, hier verwendet: Barilla Mini Penne mit Zucchini&Spinat)
1 Zwiebel
1/2 Pck. Tiefkühl-Erbsen
Salz, Pfeffer
Remoulade
1 Tüte Sylter Salatfrische (oder ein anderes Dressing, z.B. Joghurt)
Einige Blätter Basilikum

Zubereitung:

  1. 300 g Nudeln nach Packungsanweisung „al Dente“ garen, abgießen und nahezu vollständig (bis lauwarm) erkalten lassen.
  2. Die Erbsen nach Packungsanweisung garen, ein wenig abkühlen lassen.
  3. Die Zwiebel fein würfeln und in wenig Öl kurz anbraten, um ihr die rohe Schärfe zu nehmen (nicht, bis sie braun und süßlich ist), vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen.
  4. Den Tunfisch grob abgießen und  in eine Salatschüssel (am besten eine mit Deckel) geben, mit den Zwiebeln, Erbsen und Nudeln vermischen.
  5. Den Salat mit Salz und Pfeffer würzen, anschließend die Sylter Salatfrische (oder das andere Dressing) zusammen mit ca 2-3 EL Remoulade in die Schüssel geben und gründlich vermengen, bzw. mit geschlossenem Deckel ordentlich durchschütteln, bis sich das Dressing gleichmäßig verteilt hat.
  6. Jetzt den Salat lauwarm mit etwas gezupftem Basilikum garniert servieren, oder zunächst im Kühlschrank durchziehen lassen und dann genießen.

Guten Appetit!

*Oatmeal-Cranberry-Cookies

Ein Klassiker für eine Frau mit Klasse ❤

Oatmeal-Cranberry-Cookies

Los geht’s. Diese Kekse erfordern etwas mehr Zeitaufwand, da sie eine Stunde gekühlt werden müssen, also nichts für „mal eben schnell ein paar Kekse backen“.
Aber: Geduld zu haben lohnt sich, denn wenn ihr Duft die Küche durchzieht, ist der Tag gerettet.

Sie sind leicht zuckerreduziert ( 20% weniger Zucker im Vergleich zum Originalrezept).

Zutaten (für etwa 30 Stück):

  •  200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Salz
  • 150 g weiche Butter
  • 140 g brauner Zucker (oder: 175 g)
  • 2 Eier
  • 100 g zarte Haferflocken
  • 100 g kernige Haferflocken
  • 100 g getrocknete Cranberries
  • Puderzucker zum Wenden

Verarbeitung:

  1. Mehl, Backpulver, Natron und 1/2 gestrichenen TL Salz in einer Schüssel mischen.
  2. Butter und Zucker in einer zweiten Schüssel schaumig rühren. Eier unterrühren.
  3. Mehlmischung, alle Haferflocken und Cranberries unterkneten, am besten zunächst kurz in der Schüssel unterrühren und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen geschmeidig kneten. Vorsicht: Eine klebrige Angelegenheit!
  4. Den Teig zu einer 30 cm langen Rolle formen. Ist etwas tricky, mit geschickter Anwendung von Klarsichtfolie ist es aber zu schaffen.
  5. Die Teigrolle 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Nach etwa 50 Minuten:
  6. Ofen vorheizen, Ober-Unterhitze 200 °C,
  7. anschließend zwei Backbleche mit Backpapier vorbereiten.
  8. Von der Rolle je etwa 1 cm abschneiden (klappt nicht gut. Einfach abschneiden, jeder Cookie sollte ca 23-25 g wiegen, dann kommt es hin…), zwischen zwei Händen zu einer Kugel, anschließend zu einem Cookie formen, in Puderzucker wenden und auf dem Blech plazieren, noch etwas flach drücken. Die Cookies laufen eigentlich kaum auseinander. Ich habe  3×4 aufs Backblech gepackt und am Ende noch mal 6 Einzelne …
  9. Die Cookies nun etwa 12-13 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, Backpapier auf ein Kuchengitter ziehen und auskühlen lassen. Vorgang noch 1-2 Mal wiederholen.
  10. Voilá!

Nährwerte (laut fddb.de):

  • Kalorien pro Cookie 127 kcal
  • Fett: 5,5 g
  • Kohlenhydrate: 17,4 g
  • Eiweiß: 2,2 g

*Montini-Muffins

Diese Muffins entstanden anlässlich des Geburtstages eines lieben Bekannten von mir.

Montini-Muffins
Sie sind nicht extrem nussig, dafür aber einfach und für Anfänger bestens geeignet. Man braucht nicht mal einen elektrischen Handrührer, da der Teig so schön geschmeidig ist.
Viel Spaß beim ausprobieren (: !

Vorbemerkungen:

Zeitaufwand: Vom ersten Schritt bis sie komplett fertig sind (inkl. Glasur): 1,5 Stunden
Es ist günstig, wenn die Zutaten annähernd Raumtemperatur haben.

Zutaten (für 6 Muffins):

  • 60 g neutrales Öl (z.B. Soja- oder Rapsöl)
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 100 g Monte Schokodessert
  • 1 Schuss Milch
  • 1 Spritzer Rum (optional)
  • 55 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 TL Backpulver
  • 10 g Back-Kakao
  • 70 g Weizenmehl (Type 405)
  • 50 g Zartbitterschokolade (für die Glasur)
  • 1 Tl Butter (für die Glasur)

Verarbeitung:

  1. Backofen vorheizen (180°C Ober/Unterhitze). Muffinblech ausfetten oder mit Papierförmchen auslegen.
  2. Das Öl mit dem Zucker und dem Ei verrühren, Monte Schokodessert gründlich durchrühren und dazugeben. Anschließend mit Rum (wenn gewünscht) abschmecken und alles mit einem Schuss Milch (etwa 30 ml) geschmeidig rühren.
  3. Mehl, Backpulver, Nüsse und Kakao vermischen und kurz unter die Masse rühren, bis alles vermisch ist.
  4. Den Teig in die Vertiefungen des Muffinbleches füllen und im Ofen etwa 25 Minuten backen.
  5. Anschließend noch 5 Minuten ruhen lassen, dann aus dem Blech lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  6. Schokolade im Wasserbad bei nicht zu hoher Temperatur schmelzen (Vorsicht, es sollte kein Wasser reinspritzen, dann wird die Schokolade klumpig), Butter darin auflösen, alles gut umrühren und etwas abkühlen lassen (Fingerprobe: Wenn es am Finger nicht mehr zu heiß erscheint, ist die Temperatur perfekt).
  7. Pro Muffin etwa 1,5 TL der Schokolade auf den Muffins verteilen und nach Lust und Laune mit nüssen, bunten Streuseln oder anderem Dekor bestreuen.

Nährwerte (laut fddb.de):

  • Kalorien pro Muffin: 336 kcal
  • Fett: 22,9 g
  • Kohlenhydrate: 27, 1 g
  • Eiweiß: 5,1 g