*Mitternachtssnack

Liebe Gemeinde,
letzte Nacht, bevor ich meinen Körper zur Ruhe betten wollte, verspürte ich ein leichtes Ziehen in der Magengegend.
Es ließ sich eindeutig als „Hüngerchen“ interpretieren.
Also wurde ich aktiv und folgte einer, dem voran gegangenen, stundenlangen, Stöbern auf Pinterest geschuldeten, Eingebung und zauberte aus dem Inhalt meines Gemüsefaches zu der späten Stunde dies himmelsgleiche Mitternachtsmahl.

Zutaten:

Aubergine
Tomate
Knoblauch Öl
Käse (Scheiben/gerieben)

Zubereitung:
Ofen auf 220 ºC Umluft vorheizen.
Als Grundlage die Aubergine in etwa 0,5 cm dünne Scheiben schneiden.
Ebenso mit der Tomate verfahren.
Die Auberginenscheiben mit Knoblauch Öl einpinseln, die Tomate darauf plazieren.
Nach belieben mit italienischen Kräutern würzen – oder frisch belegen.
Den Käse daraufgeben.
Für 15 Minuten im Ofen erhitzen.
Servieren.

Ich habe dazu einen Kleks Schmand als Dip auf den Teller gegeben, aber was auch immer ihr gerne dazu essen würdet, taugt genau so.
Ich empfehle, auf jeden Fall noch Brot dazu zu reichen- sofern die Mahlzeit sättigen soll.
Aber auch super als Appetit-Anreger oder Gemüsebeilage geeignet.

Serves me well.

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Thank you, LORD, for vegetables and cheese.
~( a m e n )~

*Ruckizucki-ich!hab!hunger!-Auflauf

Hallo Leute!
Und es geht direkt weiter mit den herzhaften Hauptgerichten.
Ich kann nur sagen, meine ‚Jungs‘ (Freund&WG) mögen dieses Gericht sehr und die Chancen stehen gut, dass es euch da genau so geht.
Ich liebe Aufläufe! Geht schnell und man kann sich mehr oder weniger Mühe dabei geben, aber Satt wird man auf jeden Fall!
Let’s go!

Zutaten für eine Auflaufform (4-6 Hunger)
*Nudeln (Keine Spaghetti- eher kurz und bündig. Oder Tortellini/Gnocci/Schupfnudeln)
*Eine Zwiebel, ggf. Knoblauch
*300-500 g Hackfleisch/Sojahack/+Gemüse, je nach Hackanteil
*eine halbe Tube Tomatenmark
*ein Becher Sahne
*eine Packung Frischkäse mit Kräutern

Zubereitung:
1. Die Auflaufform ca zur Hälfte mit den Nudeln befüllen. Diese Menge dann nach Packungsanweisung bissfest garen und abgießen. In der Auflaufform verteilen.
1a. Zwiebel würfeln. Knoblauch fein hacken. Eine große Pfanne/Topf mit Öl auf den Herd stellen und so richtig heiß werden lassen. Den Knoblauch erst am Ende kurz zugeben, sonst wird er bitter)
2. Ofen vorheizen – 200 ºC Ober/Unterhitze oder 180 ºC Umluft
3. In das heiße Öl das Hack und die Zwiebeln (oder was ihr noch in eher kleine Stücke geschnitten habt) geben und braten, bis das Hackfleisch durch ist. Großzügig mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.
4. Die halbe Tube Tomatenmark hinein drücken, kurz mitrösten.
5. Die Sahne und den Frischkäse mit 1/4 l Gemüsebrühe in den Topf geben, rühren, bis der Frischkäse sich aufgelöst hat, Sauce noch mal abschmecken.
6. Jetzt die Sauce über die Nudeln geben und alles vorsichtig vermischen. Den Käse darüber verteilen.
7. Die Form in den Backofen schieben und den Auflauf goldbraun überbacken.

Guten Appetit!

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*1000und1-Variante-Cookies (a.k.a. Frühstückstaler)

Tatatataaa! Hier bekommt ihr nun also das vor einer halben Ewigkeit schon angeteaste Rezept der famosen Frühstückskekse.

Dieses Rezept ist als Grundrezept zu verstehen. Die Alternativen habe ich euch in Klammern gesetzt, und solange die Mengenangaben eingehalten werden, sollte da eigentlich nix schief gehen!

Für etwa 20-30 Cookies
Zutaten:
150 g weiche Butter
160 g brauner Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Ei, Größe M
150 g Mehl
3/4 Päckchen Backpulver
Salz
200 g zarte Haferflocken (oder z.B. 100 g kernige + 100 g zarte (das hab ich gemacht) // 100 g Kokosflocken + 100 g Haferflocken // oder jede andere beliebige Sorte Flocken und/oder gemahlene Nüsse in Kombination)
200 g Blaubeeren (hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Gehackte Nüsse, Rosinen, Cranberries, andere getrocknete Früchte oder auch, wie in diesem Fall, frische Beeren, Schokolade, Smarties, klein gehackte Schokoriegel und so weiter und so weiter, gerne auch in Kombination- alles, was das Herz begehrt!)

Zubereitung:
Zuallernächst: Ofen vorheizen! E-Herd 175 °C | Umluft 150 °C
1. Die weiche Butter und die beiden Zucker in einer Schüssel in etwa 5 Minuten cremig schlagen.
2. Ei untermischen.
3. Das Mehl, Salz und Backpulver zusammen in die Schüssel sieben und so lange auf mittlerer Stufe weiter schlagen, bis alles grade gut vermischt ist.
4. Erst Haferflocken, dann Blaubeeren unterheben. Das ist ein wenig fummelig, der Teig ist relativ fest und die Beeren sollten nicht platzen, also habe ich sie ganz vorsichtig mit den Händen untergehoben.
5. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Einen gehäuften Esslöffel Teig zu einer Kugel formen und je 9 Stück auf ein Blech verteilen. Ein wenig flach drücken.
6. Im Ofen 15-17 Minuten backen.
7. Derweil das Gitter mit Backpapier belegen. Cookies aus dem Ofen nehmen, noch 5 Minuten ruhen lassen und anschließend vorsichtig mit einem Pfannenwender auf das Gitter legen. Auskühlen lassen.

Ich habe die Kekse mit etwas mehr Teig gemacht und nur 6 Stück auf ein Blech gelegt. Nachdem sie abgekühlt waren, habe ich den größten Teil eingefroren. Sie dienen mir so – morgens schnell in den Toaster geworfen – als FrühstückCHEN, bevor ich gar nichts im Magen habe. Müsli in Keksform! *chi*
Was auch ziemlich lecker wird: Eine große, reife Banane (mit braunen Flecken!) gründlich zermatscht unter den Teig heben und zusätzlich mit einer Prise Zimt würzen. Dazu gehackte Walnüsse- ein Traum! Vor allem noch warm… oder wieder warm, frisch aus dem Toaster!

Viel Vergnügen beim Ausprobieren!
Wenn ihr Lust habt, kommentiert mit eurer Lieblingsvariante!

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*Erdnuss-Sauce

Hier ein sehr kurzer Eintrag der Kategorie „What is Jamie eating today?“.
Ich habe gerade durch Zufall herausgefunden, wie Erdnuss-Sauce funktioniert.
Es gab heute also Mie-Nudeln mit Gemüse, Tofu und Erdnusssauce.
Hier kommt das Rezept:

Für zwei mittlere Hunger:
* Ein Glas Wasser (so warm es der Wasserhahn hergibt)
* 2 geh. TL Erdnussbutter
* Zucker
* Zitronensaft
* Thai-Gewürz oder eine Würzpaste, die ihr mögt
* Sojasauce
* Reismehl (oder Stärke)

Zubereitung:
Die Erdnussbutter im heißen Wasser auflösen. Einen halben TL Zucker ebenfalls darin auflösen. Einen kräftigen Spritzer Zitronensaft dazu, und kräftig Thaigewürz dazuschütteln. Einiges an Sojasauce untermischen. Das Ganze probieren und nach belieben weiter mit Sojasauce und Gewürz, Zitronensaft und Zucker abschmecken.

Am Ende einen gehäuften EL Reismehl (oder einen geh. TL Stärke) hinzugeben und das ganze über das Gemüse (& Tofu/Fleisch) kippen, was ihr vorher im Wok angebraten habt. Aufkochen, um es anzudicken. Eventuell nochmal etwas Reismehl unter Rühren einstreuen oder etwas Speisestärke mit kaltem Wasser anrühren und dann zugeben (damit es nicht klumpt), bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Guten Appetit!
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*Oreo-Käsekuchen-Muffins

Jaa, sie lebt noch, sie lebt noch. Lebt noch, stirbt nicht!

 

Heute gab es Oreo-Käsekuchen-Muffins und weil ich mir vorgenommen habe, meinen Blog wieder in Betrieb zu nehmen, teile ich dieses feine Rezept mit euch (:!

Zutaten für 12 Stück:
etwas Butter
4 Eier (Größe M)
100 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
etwas Zitronensaft
500 g Magerquark
1 Päckchen Puddingpulver „Vanille“
6-8 Oreo-Kekse

Vorbereiten:
* den Ofen auf 200° C (Ober/Unterhitze) oder 180° C Umluft vorheizen
* ein Muffinblech fetten und mit Zucker ausstreuen, anschließend nach Möglichkeit kalt stellen

Zubereitung:
1. Die Eier mit den Zuckern ca 5 Minuten luftig aufschlagen.
2. Quark, Puddingpulver und Etwa 2 EL Zitronensaft unter die Eimasse rühren. Teig probieren und nach Belieben mit dem Zitronensaft „nachwürzen“.
3.  Die Oreokekse halbieren. Die weiße creme mit einem Messerrücken von den Kekshälften schaben und in kleine Stückchen zerpflückt in die Käsekuchenmasse geben. Je eine Oreo-Kekshälfte auf den Boden einer Muffin-Mulde legen.
4. Die Käsekuchenmasse in die Mulden füllen.
5. Die Form in den vorgeheizten Ofen stellen und 30 Minuten backen.
6. Die Muffins aus dem Ofen nehmen, noch 15 Minuten in der Form ruhen lassen, anschließend vorsichtig (evtl unter zu Hilfe nahme eines Messers) aus der Form hebeln.
7. Servieren!

Huch, da ist was schief gelaufen ):

Oreo-Käsekuchen-Muffins

Ziemlich unkompliziert, oder? Genau richtig zum „five’o’clock-tea“. Bei mir gab es heute selbst gemachten Eistee dazu. Ich wünsche euch viel Spaß beim nachbacken und genießen!

Alles Liebe, eure Chrissie❤

PS: Entschuldigt das grottige Foto. Ich habe nicht immer die Muße, mich meiner Spiegel-Reflex-Kamera zu bedienen und ein tolles Foto damit zu produzieren- schließlich will ich die Leckerein so schnell wie möglich mit euch teilen! Deshalb gibt es vielleicht demnächst weniger professionelle Fotos und dafür mehr Blogeinträge! Ist das nicht ein Deal?

*Baumkuchentorte [mit glutenfreier Variante in Klammern]

Guten Abend,

dies ist ein etwas aufwändiges Rezept, aber für die passionierten Küchenfeen & -zauberer unter euch eine willkommene Herausforderung. Toll als Geschenk geeignet!
Auf los geht’s los! Nehmt euch mindestens 2,5-3 Stunden Zeit (Abkühlzeit eingerechnet, Erstarren der Glasur noch nicht), bis der Kuchen fertig glasiert und die Küche wieder aufgeräumt ist.
Ich will ehrlich sein: Es ist eine Schweinearbeit, aber es ist auch, auf gut Deutsch, einfach sau lecker.

Glutenfreier Baumkuchen

Zutaten für eine Springform (26 cm Durchmesser)

Zum Vorbereiten:
400g Marzipanrohmasse
50g Puderzucker

Für den Rürteig:
250g Butter oder Margarine
250g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
1 Prise Salz
6 Eier (M) – 4 davon trennen
75ml Amaretto oder Cognac (oder Milch)
150g Weizenmehl [Glutenfreier Mehlmix]
100g Speisestärke [gemahlene Mandeln]
3 gestrichene TL Backpulver

Für die Glasur:
200g Halbbitter Kuvertüre
1 EL Speiseöl

Vorbereiten:
1. Alle Zutaten abwiegen und bereitstellen. Die Butter kann schon direkt in die Rührschüssel gewogen werden.
Am besten schon Mal alles, was nicht mehr gebraucht wird, wieder wegräumen, wenn ihr mit dem Kuchen fertig seid, habt ihr keine Lust mehr, die Küche aufzuräumen.😉
2. Die Marzipanmasse mit dem Puderzucker verkneten, in vier gleich große Stücke teilen. Drei Stücke zu je einer Kugel formen und zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie zu runden Platten von etwa 24 cm Durchmesser ausrollen. Das vierte Stück in Folie schlagen und zur Seite legen.
3. Vier Eier trennen. Das Eiweiß sehr steif schlagen.
4. Mehl und Backpulver mischen.
5. Springform am Rand gut fetten und den Boden mit Backpapier bespannen.

Zubereitung:
1. Für den Teig die Butter auf höchster Stufe in etwa 4 Minuten geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillinzucker und Salz unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.  Jetzt den Grill des Ofens auf ca 200° C vorheizen. Nun nach und nach Eier und Eigelbe unterrühren (jedes etwa 1/2 Minute). Flüssigkeit kurz unterrühren (Amaretto/Milch).

2. Mehl mit Backpulver in zwei Portionen auf den Teig sieben und unterrühren. Eiweiß unterheben.

3. Nun ist äußerste Aufmerksamkeit gefordert. Geht noch mal Pipi machen, trinkt ein Glas Wasser, denn das könnt ihr euch für die nächsten 30-40 Minuten abschminken.
Ab jetzt wird Schicht für Schicht des Baumkuchens einzeln unter dem Grill gebacken. Ihr müsst neben dem Ofen stehen bleiben, denn von „ach, das ist ja total hell“ zu „scheiße!!! vesaut!!!“ sind es manchmal nur 10 Sekunden und wenn ihr mitten im Kuchen eine schwarz verkohlte Schicht habt, kann man es nicht mehr retten.
Die erste Schicht erfordert noch etwas Geduld, es dauert einen Moment bis sie bräunt, aber wenn sie anfängt, braun zu werden, geht es sehr fix. Legt eine feuerfeste Unterlage auf die Küchenoberfläche eurer Wahl, der Weg zum Backofen sollte nicht zu lang sein.
Für die erste Schicht verteilen wir also  2 gut gefüllte EL Teig auf dem Boden und streichen sie glatt  und backen sie unter dem vorgeheizten Grill des Backofens auf der Schiene über der mittleren Schiene des Backofens hellbraun. (Kurz nach dem Reinstellen sofort Ofenhandschuhe /Topflappen holen und dannwieder brav neben dem Ofen wachen.)
Herausnehmen und etwa 1,5 EL Teig als nächste Schicht mit einem EL auf dem Boden verteilen. Das scheint sehr wenig zu sein, aber je dünner die Schichten, desto geschmackvoller der Kuchen (Röstaroma, Maillardreaktion und so). Nach etwa einem Viertel legt ihr eine Marzipanplatte auf und darauf eine Schicht teig und nach dem zweiten Viertel genau so und die dritte Platte werdet ihr auch noch unterbringen müssen, bevor der Teig zu Ende ist. Das kriegt ihr schon hin!😉

4. Nach der letzten Schicht  die Torte etwa 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann präzise mit dem Messer vorsichtig vom Rand lösen, auf ein Gitter ziehen und vollständig auskühlen lassen.

5. Für den Guss die Kuvertüre im Wasserbad (das Wasser ist knapp unter dem Siedepunkt zu halten) auflösen, dann Öl gründlich unterrühren und die Torte damit überziehen.

6. Für die Verzierung sind  eurer Phantasie, wie immer, keine Grenzen gesetzt. Das Marzipan einfärben, ausstechen, ganz nach Herzenslust und Freude. Lässt sich gut herstellen, wenn die Glasur trocknet.

Ich denke, mit meiner Rezeptbeschreibung habe ich einen absolut  Chaoten-sicheren Weg geschildert, diesen Traumhaften Kuchen zu backen. Ich selbst bin in der Küche der größte Verpeiler, deshalb schreibe ich auch Schritte, die gut organisierten Menschen vielleicht völlig selbstverständlich vorkommen, genau auf.

Ich wünsche allen, die diesen Kuchen kosten dürfen, einen wonnevollen Genuß!

Au revoir, bis zum nächsten Mal! :-*

*einfache glutenfreie Brötchen

Ich habe heute morgen ein Rezept für einfache, schnelle Frühstücksbrötchen ausprobiert und das Ergebnis ist äußerst akzeptabel geworden! Testperson mit Zölikie fand es lecker (: !

Hier ist es:

Zuerst den Ofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Für 6 Stück
100 g Buchweizenmehl
150 g Universal-Mehl-Mix (z.B. von Dr. Schär, hier verwendet: Glutano MIX IT! Universalmehl)
1 Ei
250 g Speisequark
1 geh. TL Salz
1/2 Päckchen Weinsteinbackpulver (das hat keinen so dominanten Nachgeschmack).
Eine Beliebige Körnermischung (zum Bestreuen) + eine Hand voll in den Teig

Zubereitung:
Alles in eine Schüssel geben, gut durchmischen, anschließend ein paar Minuten mit den Händen kneten, bis der Teig etwas kompakter wird und nicht mehr so sehr klebt.
Sechs gleichmäßige Brötchen formen,
ein Schüsselchen mit den Körnern bereitstellen.
Die Brötchen mit Wasser bestreichen, in die Körnermischung drücken und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.

Bei 200°C ca 30 Minuten backen.

Randbemerkungen
a) Sorry für das grottige Foto. Meine Spiegelreflex war heute morgen out of Akku ):
b) Eigentlich habe ich mich gegen die „Mehlmischungen“ gewehrt, weil ich dachte, dass es auch anders gehen muss. Ich mag keine Fertigmischungen und zudem sind sie teuer (500g – ca 3-4 €). Aber wenn es mal zack zack sein soll und vor allem unkompliziert, sind sie eine gute Alternative.
c) Eines der Brötchen wird heute mittag zum Salat gegessen, eines in eine Plastiktüte gepackt und morgen gegessen und ein weiteres kommt über Nacht in die Tiefkühlung und wird auch morgen aufgetoastet und gefühstückt. Glutenfreie Backwaren haben leider häufig das Problem, dass sie frisch gebacken gut schmecken, aber sobald sie kalt geworden sind oder ein wenig herumlagen, werden sie schwer und gummi-artig. Ich werde also noch nachbloggen, wie „lagerungsfähig“ sie sind.

gluten freie Frühstücksbrötchen

Nachtrag: Das gefrorene Brötchen schmeckte am nächsten Tag wieder sehr gut, wie frisch gebacken. Man muss es über dem Toaster antoasten, dann in zwei Hälften teilen und noch mal von Innen toasten, sonst bleibt es in der Mitte gefroren.
Das in einer Tüte gelagerte Brötchen war etwas trocken am Nachmittag, aber auch noch essbar.